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"Blut ist ein ganz besonderer Saft"

Bereits Goethe wusste um die besondere Bedeutung des Blutes und legte in seinem „Faust“ Mephisto die obigen Worte in den Mund. Allerdings wollten am 23. März rund 70 Jugendliche und Lehrpersonen damit keinen Pakt unterzeichnen, sondern für andere Menschen spenden. Dank der Organisation von Christian Roten verwandelte sich die alte Turnhalle einen Morgen lang in eine Krankenstation, auf der sich zahlreiche Ärzte und Krankenschwestern darum kümmerten, einen reibungslosen Ablauf des Blutspendens zu gewähren. Eine Aktion, die hoffentlich viele der Jugendlichen in Zukunft zu regelmässigem Blutspenden animiert und an der Schule zur Tradition wird, brauchen doch vier von fünf Menschen in ihrem Leben einmal Blut oder ein Medikament aus Blutprodukten. Der tägliche Bedarf in der Schweiz liegt bei rund 1200 Blutspenden. Dem gegenüber stehen nur 5% der Bevölkerung, die tatsächlich Blut spenden. Um so wichtiger, dass unsere Schule den Jugendlichen die Möglichkeit gibt, ihr Blut zu spenden. Denn es gilt weiterhin: Wer Blut spendet, rettet Leben!

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